Die besten Privatversicherungen im Markt mit auf Sicht stabilen Beiträgen.
Wir sind nicht auf verschiedene private Krankenversicherung Anbieter fixiert sóndern haben den Gesammarkt im Blick. Daraus bieten wir Ihnen die neutral gesehen beste Ergebnisqualität und führen die besten Details zum vorteilhaftesten Ganzen für Sie zusammen.
[ Bis zu 2.500 € p.a. mit dem PKV Rechner online einsparen - bis zu 50% am Beitrag PKV kürzen
[ Auch die PKV Testsieger unter der Lupe sowie die PKV Beitragsanpassung 2012
[ Privat-Patient beim Arzt und in der Facharzt-Praxis
[ Privatpatient sowohl beim Zahnarzt, als auch beim Kiefer Chirurgen
[ Volle Medikamenten Erstattung, hohe anteilige oder volle Erstattung bei Zahnersatz und Sehhilfen
[ optional Einzelzimmer- oder 2-bettunterbringung im Hospital
[ auf Wunsch Chef-Arzt Behandlung im Hospital
[ Geldsparende Eigenanteile nach Ihrem Ermessen
[ Beitragsrückerstattung bei Nichtinanspruchnahme von Leistungen
Profitieren Sie von unserem Expertenwissen gepaart mit umfangreichen Branchenkontakten.
Wir nehmen uns die Zeit: Zusätzlich zu der herkömmlichen nicht hinreichend individualisierten Preis-/Leistungsbegutachtung, vergleichen wir zudem im Detail den Leistungsumfang (PKV Bedingungen, Kleingedruckte, Einschränkungen) und verdichten das für Sie zu einer nachvollziehbaren und verständlichen Analyse. Daraus resultiert oft die Abtwort auf die Grund-Fragestellung: GKV oder PKV ? Unsere Antwort ist oft: PKV - jedoch nicht immer, nicht für jeden und nicht in jeder Situation.
Und: wir finden die Mogelpackungen: Wir machen Sie auf Leistungslücken und auf übrigen nicht direkt offensichtlichen Probleme aufmerksam.
Derzeit existieren mehr als 40 private Krankenversicherung Anbieter. Jede dieser Privatversicherungen bietet etliche Sonderbeitragsklassen und bis zu 100 Prämienkombinationen an. In der Gesamtheit addieren sich auf diese Weise rund zweitausend Einzeltarife zusammen. Um in diesem schier undurchdringlichen Zahlengeflecht den Durchblick zu erreichen, bieten wir für Sie den unentgeltlichen und ausserdem unverbindlichen PKV Versicherungsvergleich mit PKV Rechner online an.
Der gewichtende Vergleich durch Experten zeigt Ihnen sämtliche maßgeblichen Informationen und bietet hiermit die untermauerte Entscheidungsgrundlage. Sie erfahren selbstverständlich ebenfalls, welche Privaten Kranversicherungen Sie nicht in Betracht ziehen sollten und welche Beitragsvarianten langfristig stabil oder außerordentlich kosteneffektiv sind und wohl auf absehbare Zeit bleiben.
Ergänzungen 2012
Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (Fachleuten als KAEG bekannt) ist für das Jahr 2012 auf 5O85O,OO Euro angehoben worden. Für beriets PKV Versicherte gilt des Weiteren die geringere JAEG, die von bis 31.12.2011 4455O Euro auf ab jetzt 45900 Euro erhöht wird.
Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) in der GKV (gesetzlichen Krankenversicherung) wird von 3712 EURO im Jahr 2012 auf 3.825,00 EURO p.M. (beziehungsweise 45.9OO EUR p.a.) gesteigert.
Beitragszuschüsse zur GKV und PKV wurden angepasst. Der max. Arbeitnehmer-Anteil zur GKV oder PKV macht 2012 (bei einem Satz von 8,2 v.H.) 313,65 Euro aus. Die Betriebe müssen jetzt wegen der Steigerung der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) beim Arbeitgeber-Anteil von weiterhin 7,3 Prozent am Versicherungs-Monatsbeitrag für jeden Besserverdiener in diesem Sinne um 8.22 EUR anzusetzende Kostenbeteiligungen als noch im vergangenen Jahr zahlen. Der Beitragszuschuss wird ab 20I2 circa 280 EURO ergeben.
Entsprechend dem Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz spielt das Geschlecht der versicherten Person demnächst beim Private Krankenkasse Unisex Beitragsmodell keine finanzielle Rolle mehr. Die Umsetzung der gesetzlichen Vorgabe ist insbesondere für eine Private Krankenkasse nicht simpel und es existieren stark voneinander abweichende Ausgangslagen für die Berechnung des PKV Unisex Tarif. Versicherungsfachleute gehen davon aus, dass der UnisexTarif speziell für männliche PKV Versicherte zu steigenden Gebühren führt, weibliche PKV Mitglieder werden künftig eher etwas niedrigere Gebühren als bis heute entrichten müssen.
Privatversicherungen
Hegt man den Wunsch, sich privat zu versichern, so sollte man für die private Krankenversicherung Anbieter finden, die den riskanten Wechsel belohnen. Es gibt zahllose Unternehmen, die PKV Versicherungen 2012 anbieten mit erheblichen Preisunterschieden. Die Entscheidung GKV oder PKV wird dadurch nicht leichter. Was die Krankenversicherung aktuell bietet, findet sich im Informationsdschungel im World Wide Web als vorab Information, z. B. durch einen private pflegeversicherung vergleich oder den PKV Rechner online. Diese Möglichkeiten sollte man durchaus nutzen, denn sie sind die wichtigsten Vorab-Informationen, damit man nicht ganz mit leeren Händen dasteht, wenn erst einmal der Berater schon im Hause ist. Die Privatkasse ist nicht nur für die hohen Einkommen da, sondern auch in erster Linie für Beamte, die nur einen Teilbetrag bezahlen müssen, so etwa wie ein Basis-Tarif, weil ihr Arbeitgeber, nämlich der Staat, den anderen Teil schon übernimmt. Sie haben den größten Vorteil als Privat Versicherter, da sie kein Risiko eingehen, ganz im Gegenteil. Lassen sie sich gesetzlich versichern, bezahlen sie den vollen Beitrag. Dies wird wohl kein Beamter freiwillig tun. Aber auch Selbständige und Freiberufler wie z. b. Künstler oder Schriftsteller können sich privat versichern lassen. Die Höhe des Einkommens spielt dabei keine Rolle. Darauf wird kein Wert gelegt, sie zahlen einen maßgeschneiderten Beitrag, der abhängig vom Eintrittsalter, des Gesundheitsstandes und evtl. schon vorhandenen Krankheiten ist. Auch ganz normale Angestellte oder Arbeitnehmer können sich privat versichern lassen, wenn sie im Jahr mehr als 49.500 Euro brutto verdienen (incl. Zusatzgehälter, Urlaubs- und Weihnachtsgelder, Überstunden etc.). Früher ging das nicht, wenn man nicht nachweisen konnte, dass man mindestens drei Jahre lang über dem Satz verdiente. Die Privatversicherungen sollten so weiter machen wie es ist.Dies ermöglichte die Gesundheitsreform ab 2011. Versicherte mit höherem Einkommen dürfen somit bereits nach einmaligem Überschreiten der Jahresarbeitsentgeltgrenze zu einer privaten Kasse wechseln. Privatpatienten denken auch an die bevorzugte Behandlung bei Ärzten und in den Kliniken und der schnelleren Termin-Vergabe.
Weitere Einstiegsmöglichkeiten bietet der sogenannte Basis-Tarif. Die Versicherungs-Gesellschaften müssen alle Kunden bei sich aufnehmen, die ohne Versicherungsschutz sind. Zum Beispiel diejenigen, die zuvor von den privaten Kassen ausgeschlossen wurden, weil sie die Beiträge nicht mehr zahlen konnten und keine Möglichkeit zur Rückkehr in die gesetzliche Kasse hatten. Auch Selbstständige, die bislang ohne Versicherungsschutz waren oder durch einen Auslandsaufenthalt in ein anderes System einzahlten, können durch die neue gesetzliche Regelung davon profitieren. Laut Gesetz darf kein Bundesbürger mehr ohne Versicherungsschutz sein. Das ist eine sehr gute und soziale Neuerung der Gesetzesänderung im Bereich Krankenversicherung. Das ist ein private Krankenversicherung Test .
Der Nachteil der Basis-Versicherung 2012 ist allerdings der, dass der Versicherte zwar Privatpatient ist, aber lediglich die Leistungen erhält, die auch ein gesetzlich Versicherter erhält, und keine Sonderbehandlungen, wie sie in der PKV Voll-Versicherung üblich ist. Der Basis Versicherte hat den gleichen Status wie der GKV Versicherte. Mögliche vorherige Erkrankungen haben keinen Einfluss auf den Leistungsumfang und der Beitragshöhe. Der Höchstsatz im Basistarif der PKV entspricht in etwa dem Höchstsatz der GKV. Dafür wird ein Private Krankenversicherung Rechner eingesetzt. Es ist deshalb sehr ratsam, sich rechtzeitig in jungen Jahren mit dem Thema sorgsam auseinander zu setzen und alle Möglichkeiten abzuklopfen. Für die meisten Versicherungsnehmer lohnt sich der Wechsel von der GKV in die PKV nämlich nicht unter allen Umständen. Privatversicherungen mausern sich immer mehr!
GKV-Versicherte werden in den Praxen der Fachärzte diskriminiert, Privatpatienten hingegen bevorzugt
Gesetzlich Versicherte warten 10 Wochen auf den Arztbesuch beim Facharzt, Selbstzahler hingegen nur neunzehn Tage. Die soeben erschienene Spiegel Veröffentlichung dokumentiert, auf welche Art und Weise Therapeuten Normalverdiener mit System übergehen. Aus der Interessenlage der Mediziner ist dieses recht verständlich - sie machen so mehr Geld.Nicht privat Versicherte müssen auf die Terminvergabe beim Facharzt deutlich länger geduldig sein als privat Versicherte. So hat einee Umfrage der AOK Rheinland / Hamburg ergeben. Die Organisation hatte mehr als 800-mal zum Test bei Praxen angerufen. Hierbei gaben sich die Tester bei einem ersten Anruf als gesetzlich Versicherte aus. Zu einem späteren Zeitpunkt riefen sie als vorgebliche Privatpatienten an. Dabei erkundigten sie sich nach einem normalen Termin. Eine besondere Dringlichkeit gaben sie nicht vor.
Die Resultate sind eindeutig - sie verdeutlichen, was die tagtägliche Erfahrung sowieso vermittelt: Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen müssen wesentlich mehr warten, bis sie einen Vorstellungstermin beim Spezialisten bekommen. Am schwierigsten ist es demnach, zu einem Herzspezialisten durchzukommen. Da müssen gesetzlich Versicherte im Schnitt rund 10 Wochen Geduld haben, Selbstzahler 19. Bei den Röntgen-Ärtzen sind es für gesetzlich Versicherte sieben Wochen, für privat Versicherte waren dies nur sieben Tage. Die Augenärzte vergeben nach 37 Tagen Termine an deren Kassenversicherten, an die PKV Patienten nach zwei Wochen.
"Das Verhalten vieler Fach-Heilkundler ist sehr suspekt", sagt AOK Leiter W. Yacobs. Dabei werde sich allerdings wenig ändern, solange es keine durchsetzbaren Ahndungen gibt. "Die Gesetzlichen Krankenkassen müssen das Recht eingeräumt bekommen, nicht mehr mit derart Profit-gierigen Ärzten zusammenwirken zu müssen, die normal Versicherten keine zeit-nahen Untersuchungstermine anbieten", erklärt Jacobs.
Bereits im Frühjahr diesen Jahres mussten einer Paxisumfrage des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zufolge fünfundzwanzig % der GKV Versicherten mindestens vierzehn Tage lang auf den Termin beim Arzt warten. Bei Privatpatienten mit akuten Behandlungsbedürfnissen traf dieses der Untersuchung zufolge nur bei noch nicht einmal 8 Prozent der Befragten zu.
Privat Versicherte sind für Arztpraxen und andere privat liquidierende Praxen der Heilberufe lukrativer als gestzlich versicherte Patienten.
Über die Jahre haben sich ärztliche Kunst und Wirken das Image aufgebaut, primär selbstlos an der Heilung Heilungsbedürftiger interessiert zu sein. Das entspricht heute nur noch begrenzt der Wirklichkeit. Der harte Konkurrenzkampf mit wachsenden Kosten und stets zunehmenden Praxiszahlen haben auch hier eine deutliche Wende herbeigeführt.
Die schlechtere Versorgung der Kassenpatienten hat kaum etwas damit zu tun, dass es zu wenig Ärzte gibt. In Deutschland sind hinreichend viele Ärzte zugelassen - mit Ausnahme von wenigen Gebieten in Ostdeutschland. Generell kann von Unterversorgung jedenfalls keine Rede sein. Denn insgesamt ist die Anzahl der Kassenarztpraxen in den letzten 20 Jahren dauerhaft gewachsen, um vierzig % auf über 137.000.
Dass Kassenversicherte es nicht so leicht haben, einen Termin beim Facharzt zu bekommen, hängt mit dem Abrechnungssystem unverbrüchlich zusammen. Während die überwiegenden Kassen-Erstattungen streng geregelt sind, können die Praxen mit speziellen Zusatzofferten sowie beim untersuchen von Selbstzahlern erheblich Geld verdienen.
Bei privat Versicherten können sie in der Regel mehr als doppelt so hohe Rechnungen stellen wie bei gesetzlich Versicherten. Die Folge: weniger ärztliche Leistung für Regelversicherte mehr Engagement für Privatpatienten.
Einschätzungen zufolge verdienen die Fachmediziner 30 % ihres Einkommens allein mit privat Versicherten - und dies, obwohl sich nur 10 % der Deutschen zu dieser gehobenen Klientel zählen. Bei manch einem niedergelassenen Mediziner in urbaner Umgebung sind es gar fünfzig Prozent des Einkommens.
:} Die primären Kriterien im Teilgebiet Private Krankenversicherung (PKV) bis Jahresende sind ausser der Kostenkontrolle und einer Effizienzsteigerung besonders bei den durch die Politik gesteuerten Begleitumständen zu lokalisieren. Die offene Diskussion über die privilegierte Lage der ohnehin privilegierten privat Versicherten, die erzwungene Einführung der Unisex-Beitragsnivellierung sowie die unvermeidliche Schaffung neuer Billigtarife für unter 1OO € für den Fall einer wirtschaftlich bedingten Policenänderung auf das Niveau der gesetzlichen Krankenkassen beherrschen die Diskussion. Wer es sich erlauben kann oder muss, sollte nach Möglichkeit in jedem Fall in eine PKV ausweichen oder einen Policenwechsel bei seiner Versicherung bzgl. der bestehenden Police checken lassen.
Deutsche Versicherungswirtschaft möchte mit Firmenpolicen das PKV Neugeschäft ankurbeln
Der Allianz Konzern ist bereits Branchenprimus Untersegment der privaten Krankenversicherung der unternehmensgebundenen Ruhestandsergänzungsrenten. Seit einigen Monaten veräussert Deutsche Versicherungswirtschaft darüberhinaus Zusatzgesundheitsversicherungen, welche Körperschaften für deren Betriebszugehörige verbindlich bestellen können. Das Vorhaben wird allgemein als Future-Proof bezeichnet. Im private Krankenversicherung Test schneidet das Konzept ebenso gut ab wie im PKV Vergleich.